Hawaii - Big Island

Big Island ist nicht nur die jüngste der hawaiianischen Inseln, sondern auch die größte. Sie ist größer als alle anderen Inseln zusammen und wächst täglich weiter, weil die Lava aus dem Vulkan unterirdisch ins Meer fließt.
Die Insel ist nicht so stark besucht wie etwa Maui oder Oahu, lebt aber von dem Kontrast der schwarzen Lavamassen mit dem satten Grün der fantastisch angelegten Golfplätze. Darüber wölbt sich dann an der sonnigen Kohala-Küste 350 Tage im Jahr ein wolkenloser blauer Himmel und lässt das Meer ebenso tiefblau erscheinen.


Die Karte ist von 2016 und stammt von ThisWeek- das ist das Visitor-Magazin mit den aktuellsten Karten

Wie groß die Insel ist, merkt man erst, wenn man vom Flughafen aus auf dem Highway ist. Alle fahren gemächlich und halten sich an die Geschwindigkeitsvorgaben. Überholen kann man nur an wenigen Stellen. Und an einem einzelnen Fahrzeug kommen Sie kaum vorbei. Dann wundern Sie sich, wie lange es dauert, bis Sie Ihr gebuchtes Hotel erreichen. Es gibt zwar als öffentliches Verkehrsmittel den "Hele-On-Bus", der zu den großen Hotels und Stränden fährt, aber der hat einen minimalistischen Fahrplan und ist nur streckenweise - am besten in Hilo - zu gebrauchen.
Unterschätzen Sie nicht die Entfernungen! Von Kona auf der Westseite bis nach Hilo sind es 160 km; dafür benötigen Sie durchweg 2 1/2 Stunden. Auf dem äußeren Highway rund um die Insel sind es fast 500 km!

Der Volcanoes National Park

Wandern im Volcanoes National Park
Bei der Wanderung über die Lavamassen wird es manchmal ganz schön heiß unter den Füßen. Im Hintergrund des Bildes können Sie die dampfende Rinne der fließenden Lava erkennen.
Überall sind schwarze Lavamassen zu sehen. Die haben aber auch ihren Reiz. Wenn Sie die Insel und den Volcanoes National Park mögen, sollten Sie in der Nähe von Kona Ihr Quartier aufschlagen, weil das sehr zentral liegt und man von dort bequem alle Sehenswürdigkeiten der Insel erreichen kann. Das Städtchen hat Flair -  und die Umgebung auch. Für den Ausflug in den Park müssen Sie mindestens einen ganzen Tag einplanen, weil Sie auf der Küstenstraße nicht schnell vorankommen und hier sowieso alles etwas gemächlicher abläuft als auf den anderen Inseln. Die Wanderung über die Lavamassen ist ein Erlebnis. Vor allem, wenn man sieht, wo sie über die Straße geflossen sind.

  Lava fließt über die Straße in Hawaii
   Diese Aufnahme haben die Ranger gemacht, Touristen lassen
   sie nicht so nah heran.

Wenn Sie Glück haben, kommen Sie nach einem zweistündigen Marsch über die Lavafelder ziemlich nah an die glühende Lava heran. Es kommt ganz darauf an, ob die Ranger das zulassen; der Spaß ist nämlich nicht ganz ungefährlich, weil einerseits aus den Ritzen oft giftige Schwefeldämpfe hochsteigen und andererseits die Lava unterirdisch in Tunneln fließt, die zwar an der Oberfläche hart und kalt geworden sind, aber immer wieder einstürzen können.

Im Sommer 2004 ist dann ein neuer Ausbruch erfolgt, der heute noch anhält. Allerdings ist der Lavafluss sehr unterschiedlich und vielfach unterirdisch, sodass Sie nicht viel sehen können. Im Internet können Sie sich den derzeitigen Lavafluss mit aktuellen Bildern unter
http://hvo.wr.usgs.gov/kilauea/
ansehen! Klicken Sie dort auf der Webseite auf den Link >Eruption Update<. Sie können dann den Tagesbericht lesen. Auf dem Kilauea Krater hat das Hawaiian Volcano Observatorium mehr als 10  Webcameras installiert, mit denen Sie den gegenwärtigen Zustand überprüfen können. Klicken Sie dazu diesen Link an: http://hvo.wr.usgs.gov/cam/.

Lavafluss im Oktober 2014 an der  Apaa Street in Pahoa. Einen Monat lang bangen die Einwohner des Ortes, ob die fließende Lava nicht ihren Ort einschließt und sie keine Möglichkeit mehr haben, herauszukommen.

Die Strommasten neben der Straße  sind dick mit Steinen und Drahtnetzen umwickelt, damit die fließende Lava sie nicht wegschmelzen kann.
Seit dem erneuten Ausbruch des Kilauea am 27. Juni 2014 floss die Lava wieder in zwei dünnen Strömen den Berg hinunter, bis sie im Dezember  in Pahoa zum Stillstand kam. Man kann sich die Lavamassen anschauen, die in Pahoa über die Apaa Street geflossen sind, wenn man über Hilo nach Pahoa fährt. Das ist schon ein Erlebnis, wenn man vor den Strommasten steht, die mit dicken Steinen und Drahtverhau gesichert wurden, damit die Lava gezwungen wird, drum herum zu fließen. Ich war im Oktober 2015 noch einmal dort auf der Straße, die zur Zeit mit einem Bagger wieder freigeräumt wird.

Ein Jahr später bin ich noch einmal an derselben Stelle und schau mir die Lavastücke an, die der Bagger zertrümmert hat, um die Straße wieder frei zu bekommen.

Die Masten sind dank der guten Umwicklung stehen geblieben und die Lava ist daran vorbeigeflossen.
Mein größtes Erlebnis war allerdings auch hier auf der Insel ein Flug mit dem Hubschrauber zum Pu´u o´o Vent, einem kleineren Krater des Kilauea. Das ist vielleicht beeindruckend, wenn der Hubschrauber über dem Krater schwebt und unter einem die dunkelrote Masse brodelt...
Wenn Sie Big Island besuchen, sollten Sie sich einen solchen Flug mit dem Hubschrauber nicht entgehen lassen, denn das ist schon eine Attraktion, die Sie nicht so leicht wiederfinden werden. Es gibt ein halbes Dutzend Gesellschaften, die diese Flüge durchführen. Die Palette reicht vom kurzen 20-minütigen Flug über die Nordküste oder über die Täler und Wasserfälle, wofür man ca. 170 bis 200 $ opfern muss. Wesentlich spektakulärer sind aber die Flüge von Hilo aus über den Kilauea Krater, die fließende Lava entlang bis zum Eintritt der Lava ins Meer. Dafür muss man dann schon 290 $ ausgeben, hat aber einen 45-Minuten-Flug mit fantastischen Eindrücken vom Lavasee innerhalb des Kraters und den glühenden Lavamassen, die in den Ozean stürzen.
Wenn Sie sich für einen Flug interessieren, sollten Sie sich die Prospekte anschauen, die überall ausliegen, um darin die Coupons oder Anzeigen  für die Sonderangebote der Hubschraubergesellschaften zu finden, deren Adressen ich unten auf der Seite angegeben habe. bei zwei Personen kann  man dann durchaus 50 Dollar sparen. Im Oktober 2016 habe ich sogar noch einen 45-Minuten-Flug über den Vulkankrater für 169 $ bei Safari Helicopters gefunden.
Auf dem nebenstehenden Bild sehen Sie den Ausbruch vom 27. Juli 2016. Wie ein Smiley leuchtet die glühende Masse im Lavasee und  für die Hawaiianer ist es die Feuergöttin Pele, die ihnen zulächelt.
Das Foto stammt aus einem Video, das die Firma Tropical Vision gedreht hat. Das ist eine Firma, die seit Jahren Videoproduktionen von Big Island und dem Lavafluss macht. Schauen Sie sich das Video an - Sie werden begeistert sein und vielleicht auch den Wunsch haben, mit Paradise Helicopters einen Flug zu machen. Die Webseiten der Gesellschaften, die solche Flüge durchführen, finden Sie unten auf meiner Webseite.
Die Lava fließt vom Lavasee über eine Strecke von 9 km bis zur Steilküste, wo sie dann ins Meer stürzt. Sie können an einigen Stellen auch zu Fuß ziemlich nah herankommen.

Suchen Sie sich für Ihren Flug aber unbedingt einen Tag mit guter Sicht aus. Wir waren am 12.10.2016 wieder mit Paradiese Helicopters im offenen Hubschrauber von Hilo aus unterwegs. Das war ein  beeindruckendes Erlebnis, denn wir konnten an den Klippen die herunterfließende Lava zwischen den aufsteigenden Dampfwolken gut beobachten. Es wäre aber noch viel schöner gewesen, wenn wir über dem Krater klare Sicht gehabt hätten. So suchte der Pilot vergeblich nach einer Lücke in der Wolkendecke und alles, was wir dann noch zwischen den Wolken gesehen haben, waren die Wasserfälle im Wailuku River State Park bei Hilo.


Wasserfälle im Wailuku River State Park vom Hubschrauber aus

Für Wanderlustige ist der 3 Meilen lange "Kilauea Iki Trail" das Richtige: Er startet am Kilauea Iki Overlook, führt durch die Vulkanfelder unterhalb des Kraters entlang und ist nicht schwer zu gehen. Man sollte aber unbedingt den Rundweg an der "Thurston Lava Tube" hinzunehmen. Dieser Viertelstunden-Spaziergang durch die kühle Lavahöhle unter den grünen Farnen lohnt sich in jedem Fall. Prospekte und Karten für die vielen Trails gibt´s im Volcanoe´s Visitor Center.

Mit dem Feuer sprühenden Vulkan sind aber die Attraktionen von Big Island bei weitem noch nicht erschöpft. Eine Fahrt ins Waipio-Valley sollten Sie schon unternehmen. Das ist eines der sieben Täler in den Kohala Mountains, in denen die alten Hawaiianer gewohnt haben. Heute leben in dieser paradiesischen Dschungelschlucht nur noch eine Handvoll Farmer und Fischer. Nachdem Sie vom Lookout den herrlichen Blick genossen haben, können Sie die Tour hinunter zu Fuß, per Pferd oder im Jeep machen. Eigentlich ist die Erkundung des Tals zu Fuß am schönsten, wenn auch der Abstieg anstrengend ist. Unten erwarten Sie Bachüberquerungen, Baden im Süßwasserfluss oder unter Wasserfällen, Schwimmen am Strand oder die Begegnung mit wilden Eseln oder Pferden. Natur pur!.
Botanikfreunde kommen einige Meilen weiter im Onomea Regenwald, dem Botanischen Garten von Big Island, auf ihre Kosten. Dort sind alle Orchideen, tropischen Pflanzen und einheimischen Moskitos versammelt und warten auf Ihren Besuch. Wenn Sie sich an tropischen Wasserfällen erfreuen können, sollten Sie ganz in der Nähe die Rainbow Falls und die Akaka Falls besuchen, beide liegen in schön angelegten Regenwald-Parks nördlich von Hilo.
Günstiger als Hilo ist als Anlaufpunkt aber Kailua-Kona auf der anderen Seite der Insel. Es ist nicht nur sonniger hier, sondern auch touristisch besser erschlossen. Die Hotels sind günstig, weil das Angebot sehr groß ist, es gibt genügend preiswerte Restaurants und vielerlei Aktivitäten. Hier kann man auch gut Bummeln und Souvenirs einkaufen, wobei sich aber inzwischen auch die negativen Seiten bemerkbar machen: Da die Kreuzfahrtschiffe hier anlegen, öffnen an diesen Tagen plötzlich viele Buden und Verkaufsstände mit viel Krimskrams und nehmen den regulären Geschäften die Kunden weg. Außerdem steigen dadurch die Preise und der Nepp nimmt zu.
Da Big Island mit dem 4200 m hohen Mauna Kea den höchsten Berg des Pazifiks beherbergt, können Sie von dort oben natürlich auch fantastisch die Sterne beobachten. Mehrere riesige Teleskope und entsprechende Veranstaltungen am Wochenende verhelfen Ihnen in dieser klaren Luft zu Einsichten, wie Sie sie noch nie erlebt haben.
Sehr geschichtsträchtig ist der National Historic Park Pu´uhonua O Honaunau, in dem nicht nur ein alter Tempel und ein altes Dorf restauriert wurde, sondern auch die Geschichte der frühen Hawaiianer wieder lebendig wird. Eigentlich war diese Stätte ein heiliges Asyl für Kranke, Krieger oder Gesetzesbrecher, in der diese vor ihren Verfolgern oder Feinden sicher waren. In der Nähe ist das Captain Cook Monument als Erinnerung an die Stelle, wo dieser berühmte Seefahrer am 14. Februar 1779 erstochen wurde. Das Monument können Sie von der Ortschaft Captain Cook aus  auch gut zu Fuß erreichen. Schöner ist allerdings eine Kanufahrt über die Bay, die sich außerdem als geschützter Unterwasserpark hervorragend zum Schnorcheln eignet. Es ist wahrscheinlich die beste Schnorchelstelle auf Big Island. Fahren Sie von Captain Cook aus über die Na´po´opo´o Road. Nach 7 Meilen enger Bergfahrt gelangen Sie unten in die ursprünglich hawaiianisch gebliebene Kealakekua Bay, wo Sie parken können. Leider können Sie hier keine Kajaks mehr mieten, sondern nur noch in kleinen Gruppen hinüber fahren. Genießen Sie die 25minütige Überfahrt. Wenn Sie Glück haben, werden Sie sogar von Delphinen begleitet, die morgens zwischen 9:00 und 10:30 Uhr in die Bucht zum Spielen kommen.
 

Der Ironman of Hawaii

Die Deutschen sind übrigens auf der Insel Big Island besonders beliebt, weil von den Hawaiianern ihre beachtlichen Leistungen beim jährlich hier stattfindenden World Championchip des Triathlon-Wettbewerbs, dem "Ironman of Hawaii", hoch geschätzt werden. Ich bin in den letzten Jahren auch immer im Oktober dort gewesen und war begeistert von den Athleten und der Stimmung unter den Zuschauern. Der Ironman ist die härteste Dauerleistungsprüfung, die man sich vorstellen kann: 3,8 km Schwimmen im offenen Meer, anschließend 180 km Rad fahren und danach noch ein Marathonlauf.
In diesem Jahr war es am 8. Oktober besonders spannend, weil mehrere Deutsche mitliefen, denen aufgrund der Vorleistungen der Sieg zuzutrauen war. Vorjahressieger Jan Frodeno wollte unbedingt seinen Titel verteidigen und Sebastian Kienle, Ironman-Sieger von 2014, wollte das Rennen auch gewinnen. Das war ebenfalls das Ziel des Vorjahreszweiten Andreas Raelert und einiger anderer starker Athleten.

Alle wollten das große Rennen gewinnen und sich den Siegerpreis von 120 000 Dollar holen. Unter den mehr 2400 Teilnehmern bildeten die Amerikaner mit 804 die größte Gruppe, danach kamen die Australier mit 230 und schließlich die Deutschen mit 195 Teilnehmern. Die Kanadier stellten auch noch eine große Gruppe, der Rest verteilte sich auf 60 andere Nationen.

Kona/Hawaii  8.Oktober 2016- Drei Deutsche auf dem Siegertreppchen! Das hat es seit 1997 nicht mehr gegeben und ist einmalig in der Geschichte des Ironman of Hawaii!

Sieger und Ironman-World-Champion wurde wie 2015 der Deutsche Jan Frodeno, der 8 Std, 6 min. und 30 sec. für die 3,8 km Schwimmen im offenen Meer, die anschließenden 180 km Radfahren und den folgenden Marathonlauf  benötigte. Eine unwahrscheinliche Leistung, nach der er ziemlich kaputt, aber total happy ins Ziel taumelte


Frodeno taumelt über die Ziellinie: "You are an Ironman" hallt es durch die Lautsprecher.


Selbst auf dem Siegertreppchen mit Sebastian Kienle als Zweitem und Sebastian Lange als Drittem waren ihm die Strapazen noch anzusehen.

Vor diesen Athleten habe ich immer die größte Hochachtung. Das haben auch hier alle Amerikaner und Hawaiianer vor den deutschen Sportlern, die mit Andi Bröcherer auf Platz 5 und Boris Stein auf Platz 7 noch zwei weitere Finisher unter den Top Ten hatten. Andi Bröcherer hätte fast noch den Amerikaner Ben Hoffman kurz vor dem Ziel eingeholt, der als Einziger die Phalanx der Deutschen durchbrechen konnte und im Ziel zusammenbrach.

Die größte Überraschung war Patrick Lange, der sich bei seinem zweiten Triathlon überhaupt vom 23. Platz auf den 2. Platz vorkämpfte und die bisherige Marathon-Rekordzeit unterbot. Wahrscheinlich hätte der sogar gewonnen, denn er musste beim Radfahren eine 5-Minuten-Zeitstrafe über sich ergehen lassen, weil er einen Trinkbecher unterwegs außerhalb der Verpflegungszone in den Straßengraben geworfen hatte. Das ist genau so verboten wie das Pinkeln unterwegs oder das Nebeneinanderfahren oder das Fahren im Windschatten und wird mit Zeitstrafen belegt. Alle Radfahrer müssen 12 Meter Abstand halten und beim Überholen binnen 25 Sekunden diesen Abstand wiederhergestellt haben.


Patrick Lange kann es gar nicht glauben, dass er im Ziel ist und den dritten Platz erreicht hat.

Bei den Frauen siegte wie im Vorjahr in überragender Manier die Schweizerin Daniela Ryf, wobei wir schon eine Sensation erwartet hatten, denn die Deutsche Anja Beranek hielt sich bis zum Ende des Radfahrens eng hinter der Favoritin auf dem zweiten Platz, wurde aber dann beim Marathon von Mirinda Carfrae und Heather Jackson überholt und musste sich mit dem vierten Platz begnügen. Vierte. Dennoch ein Super-Erfolg!


Anja Beranek ist total glücklich über ihren 4. Platz

Mein Kompliment an den Hessischen Rundfunk! Wie schon in den vorigen Jahren war es weltweit der einzige Fernsehsender, der eine Live-Übertragung brachte. Mit Dirk Froberg als Moderator und den fachlich ausgezeichneten Kommentaren des ehemaligen Ironman-Teilnehmers Stephan Vuckovic, der Ironman-Teilnehmerin Nicole Leder und den eingespielten Bildern des CNN-Fernsehteams ergab sich eine hervorragende Zusammenschau des Wettkampfs. Besser hätte man es gar nicht machen können! Ich war an der Strecke und habe gleichzeitig die Übertragung verfolgt. Super! Vielleicht sollte der Hessische Rundfunk für die deutschen Gäste dort eine Leinwand fürs Public Viewing aufstellen.

Hier ist die 10-minütige Zusammenfassung des Rennens:

 

Jeder, der über die Ziellinie läuft, wird lautstark vom Sprecher am Mikrofon begrüßt: "You are an Ironman!" Das ist beeindruckend und wird von allen Anwesenden mit großem Applaus honoriert. Es ist eine tolle Atmosphäre hier am Ziel.
Mich erstaunt immer wieder der freiwillige Einsatz der Amerikaner bei Großveranstaltungen, bei Wahlen, bei Rettungsaktionen oder Spendenaufrufen. Auch diesmal waren beim Ironman mehr als 5000 "Volunteers" im Einsatz, die an der Strecke standen, Wasser, Schwämme oder Energiepakete verteilten und dafür sorgten, dass der Triathlon problemlos ablief. Man konnte sie alle an ihren Trikots erkennen, die das hawaiianische Wort "kokua" trugen. Das bedeutet im Übrigen nicht nur "Helfer", sondern auch "Lehrer". Viele Familien fuhren mit ihren Kindern zu den zugewiesenen Einsatzorten und verbrachten dort den ganzen Tag.
Und als es am nächsten Tag ans Aufräumen ging, waren auch wieder Hunderte dabei, die halfen. Es ist faszinierend zu sehen, wie in den USA das soziale Engagement groß geschrieben wird.
Ich freue mich jedenfalls riesig auf den Ironman 2017 und bin gespannt, ob Jan Frodeno, Sebastian Kienle und Patrick Lange ihre Ziele erreichen. Vielleicht treten Andi Böcherer und Boris Steins auch wieder an - dann gibt es ein spannendes Rennen!
Ironman in Hawaii
An der Strecke stehen viele freiwillige Helfer, die für die Athleten nasse Schwämme, Eis, Wasser und Cola bereithalten. Manche Läufer sind ganz schön kaputt, wenn sie nach dem Fahrradfahren auf die lange Marathondistanz gehen.


Strände auf Big Island

Nördlich von Kona an der sonnigen Kohala Küste gibt es die schönsten Strände und dazu natürlich traumhafte Hotels, die alles bieten, was man sich vorstellen kann. Im Hilton Waikoloa können Sie sogar mit den Delphinen schwimmen - leider ist das inzwischen zu einer Kinderattraktion geworden, wofür die begüterten Eltern viel Geld bezahlen. - Fahren Sie doch einfach zum  Waikoloa Beach Resort an den Strand. Der heißt Anaeho´omalu Beach,  ist gut und bietet auch alles: Schildkröten, Wassersport, Ruhe, Volleyball, Segeln. Sogar ein Luau - das polynesische Festessen- zu annehmbaren Preisen. Nebenbei ist das auch ein schöner Strandspaziergang: Von dort zum Hilton über den schmalen Pfad am Meer entlang. Wunderschön. Nehmen Sie Strandsandalen mit - die Lavafelsen sind spitz. Das ist übrigens ein Teil des berühmten "King´s Trails, der vom Spencer Beach Park im Norden bis nach Kona an der Küste entlang führt. Wenn Sie ihn entlang wandern, kommen Sie an einsamen Buchten mit menschenleeren Traumstränden vorbei. In den letzten Jahren hat sich dieses Gebiet im Norden zum Zielpunkt für gut betuchte Traumurlauber entwickelt. Das haben auch einige Hotelketten gemerkt, die dort an den schönen Stränden ihre sündhaft teuren Burgen gebaut haben. Und dennoch gilt dieser Inselabschnitt als Geheimtipp: Im Gegensatz zu den Regionen südlich von Kona und um Hilo herum ist es hier nämlich nicht so feucht und es gibt keine Mücken. Außerdem sind alle Strände in Hawaii öffentlich, sodass Sie neben den Hotelstränden immer einen öffentlichen Teil mit Duschen, Toiletten und Liegewiesen finden, den Sie bequem mit dem Auto anfahren können. Der Hapuna Beach Park, Mauna Kea Beach oder der Spencer Beach Park sind deshalb auch bei den Hawaiianern sehr beliebt. Hervorragend ist etwas weiter südlich auch der Strand am Fairmont Orchid. Hier kann man gut schnorcheln und sieht viele Schildkröten.
Ein weiterer schöner Strand befindet sich am Mauna Lani Beach Hotel. Sie sollten allerdings nicht den Hotelstrand nehmen, sondern etwas weiter zum Beachclub des Hotels wandern. Dort ist wenig los, der Strand ist feinsandig und gut geeignet zum Schwimmen oder Schnorcheln. Im Übrigen finden Sie dort für Strandaktivitäten alles, was Sie sich wünschen - auch für Kinder ist alles vorhanden. Das Mauna Lani Hotel wird nicht umsonst als kinderfreundlichstes Resort von Big Island bezeichnet. Den Zugang habe ich im nächsten Abschnitt näher erläutert.


Hinter den Sandstränden verbergen sich oft Süßwasserponds, in denen  seltene Fische, Muscheln, Krebsarten oder Vögel. ihre Heimat finden. Hier ein Bild vom Fischteich am Mauna Lani Hotel

Kaunaoa Beach in Hawaii
Der Kaunaoa Beach am Mauna Kea Hotel an der Kohala Coast
Mein Geheimtipp für zwei Traumstrände, die nicht jeder kennt:

Wie Sie sicher schon gemerkt haben, favorisiere ich die Kohala Küste fürs Wohnen, Schwimmen und Schnorcheln. Das hängt einfach damit zusammen, dass es dort sonnig ist, wenn es in Kona diesig ist und es in Hilo regnet. Die Lage ist ideal. Und dadurch sind auch die Strände zum Schwimmen und Schnorcheln ideal. Die Strände vor den Hotels hier sind zwar nicht überlaufen, aber manchmal wünschen  Sie sich vielleicht ein verschwiegenes Plätzchen oder einen Strand, an dem nicht viel los ist oder auch einen Strand, an dem sich Schildkröten ausruhen oder viele Fische beim Schnorcheln zu beobachten sind.
Wenn Sie so etwas suchen, fahren Sie auf dem Highway 19 von Kona aus nach Norden oder von Waikoloa aus nach Süden. Am Milemarker 87 kurz neben der Einfahrt zum Hualalai Hotel zweigt eine asphaltierte Straße mit dem Namen Kukuio Nui Drive in Richtung Meer ab. Die fahren Sie, bis Sie an eine Schranke kommen, hinter der ein Securityman sitzt. Er wird herauskommen und fragen, was Sie wünschen. Sie geben an, dass Sie zum Beach möchten. Der Strand heißt Kikaua Point Park. Er wird Ihnen eine Nummer geben, die Sie in Ihr Auto legen  und Ihnen den Weg erklären. Nach einem Kilometer Fahrt durch die Lavalandschaft gelangen Sie an einen Parkplatz, auf dem Sie Ihr Auto stehen lassen und den Rest zum Strand über einen schmalen Fußweg zurücklegen.  Dort eröffnet sich Ihnen dann ein privater Traumstrand mit Duschen und Toiletten, grünen Wiesen, Palmen, schwarzer Lava und weißem Sand. Liegen, Strandstühle oder Badetücher sollten Sie mitbringen. Wenn Sie Lust haben, können Sie auch von dort am Strand entlang wandern zum Hualalai-Strand. Unterwegs finden Sie unberührte Strandabschnitte mit Schildkröten, Krabben und seltenen Vögeln.
Der Wermutstropfen: Es kann sein, dass der Parkplatz voll ist, dann bekommen Sie kein Permit und müssen zu einer anderen Tageszeit wiederkommen. Das ist mir allerdings bisher nur ein einziges Mal passiert. - Aber auch das ist nicht schlimm. Sie fahren dann einfach ein Stückchen weiter zum öffentlichen Beach am Hualalai-Hotel. Von dort können Sie zu Fuß zum Kikaua Point hinüberwandern.


Das ist der Strand am Kikaua Point Park: wunderbares Wasser, oft sind mehr  Schildkröten als Besucher zu sehen.
Strand bei Waikoloa in Hawaii
Das ist die andere Seite des  Traumstrandes am Kikaua Point Park.  Dort ist das Wasser nicht mehr so ruhig  wie in der kleinen verschwiegenen Bucht vor den Traumvillen. Aber zum Spazierengehen eignet sich der Strand wunderbar. Auch hier kommen am Nachmittag die Schildkröten an Land und ruhen sich aus. Wenn Sie am Strand weiter wanden, kommen Sie schließlich zum Hualalai-Resort, das Sie auf dem rechten Bild im Hintergrund sehen. Es wird von der Hotelkette Four Seasons betrieben und gehört zu den Top 25 Hotels der USA.


In der Hängematte am Hualalai Beach in Big Island - Schöner kann man den Tag gar nicht genießen! Im Hintergrund ist die Insel Oahu  zu sehen. Das sind  50 km freie Sicht!


Hinter dem  Strand befinden sich kleine Fishponds, die als Biotope  verwendet werden.
Der zweite Traumstrand ist ebenfalls leicht zu finden: Sie fahren von Kona aus den Highway 19 entlang in Richtung Waikoloa Beach und biegen ein Stück weiter dahinter den Mauna Lani Drive zum Mauna Lani Resort ein. Am Kreisverkehr nehmen Sie die dritte Ausfahrt mit der Bezeichnung South Kaniku Drive und Beachclub und fahren die Straße bis zum Ende weiter. An dem Gatter drücken Sie die Taste und warten, bis sich jemand meldet. Auf die Frage, was Sie wünschen, geben Sie an, dass Sie zum Beach möchten. Dann wird das Tor sich öffnen - es sei denn, keine freien Parkplätze sind vorhanden. Das haben wir aber bisher noch nie erlebt.
Sie fahren dann zum Parkplatz, stellen Ihr Fahrzeug ab und finden einen traumhaften Strand mit Toiletten, Duschen, Liegen, Rasen, weißem Sand und allem, was Sie sich wünschen. Auch ein Strandrestaurant ist dort.


Das ist der Strand am Beachclub vom Mauna Lani Hotel

Von hier aus können Sie ebenfalls einen sehr schönen Beachwalk machen. Es führt nämlich der gut ausgeschilderte "Fisherman´s Trail" am Strand entlang. Der ist Teil des großen "King´s Trails", der vom Spencer Beach Park bis nach Kona führt. Unterwegs kommen Sie an malerischen Fishponds, fantastischen Golfplätzen und traumhaften Millionärsvillen vorbei. Das wird Sie neidisch machen, aber auch erkennen lassen, dass diese Seite die schönste von Big Island ist.


Wohnen auf Big Island

Wie überall, sind in den letzten Jahren die Hotelpreise auf den hawaiianischen Inseln kräftig gestiegen. Nach einer Rezessionsphase hat der Tourismus stark zugenommen, wobei besonders die Touristen aus China, Korea und Australien beteiligt sind.
Das größte Hotel- und Wohnungsangebot finden Sie in und rund um Kailua-Kona. Das lebendige Örtchen hat alles, was man im Urlaub braucht und ist besonders für jüngere Leute attraktiv. Deshalb gibt es hier auch viele preiswerte Unterkünfte, wie Sie aus der nebenstehenden Anzeige aus der Zeitung West Hawaii Today ersehen können. Die Preise hängen stark von der Lage ab: Im Ort selbst und weiter weg vom Strand ist es preiswerter, für die Zimmer in den großen Ferienresorts im Norden von Kona müssen Sie schon 150 $ und mehr pro Nacht ausgeben.

Wenn Sie also dem Preisauftrieb ein Schnippchen schlagen wollen, hier mein Tipp: Buchen Sie in der Nähe der Strände an der Kohala Coast privat ein Condo oder ein Cottage. Ideal ist beispielsweise der Ort Waikoloa, der 6 Meilen von der Küste landeinwärts liegt oder auch Waikoloa Beach. In dieser Gegend bekommen Sie komfortable Ferienwohnungen oder Ferienhäuser für 100 -150 US$ mit allem Drum und Dran, die keinem Fünf-Sterne-Hotel nachstehen. Der einzige Nachteil besteht darin, dass Sie ein paar Meilen mit dem Auto fahren müssen, um an den Strand zu kommen. Aber dafür habe ich ja für Sie meine beiden Geheimtipps für Traumstrände etwas weiter oben aufgeschrieben.

Der Geheimtipp für Ferienwohnungen in Big Island

Big Island ist ziemlich teuer, weil es abgelegen und sehr ruhig ist. In den letzten Jahren haben viele Investoren die Preise in die Höhe getrieben und es sind viele neue Communities mit Ferienhäusern entstanden. Ab 2010 waren die Preise wieder etwas gesunken, weil inzwischen ein Überangebot an solchen Häusern bestand. Leider hat das nicht lange angehalten und inzwischen ist Hawaii wieder teuer geworden. Dazu kommt noch, dass der Euro im Wert stark gefallen ist und Sie nun im Jahre 2015 deutlich mehr für Ihren Urlaub bezahlen müssen. Wenn Sie preiswert eine Ferienwohnung auf Big Island mieten wollen und nicht unbedingt ein Hotel bevorzugen, so sind Condos oder Ferienhäuser immer noch am preiswertesten. Sie sind hervorragend ausgestattet und bieten deutlich mehr als ein Hotelzimmer zum wesentlich günstigeren Preis. Außerdem sind hier auf der Insel viele neueren Datums und nicht so verwohnt wie auf den anderen Inseln. Machen Sie einmal einen Test und mieten Sie direkt beim Eigentümer. Der nachfolgende Link führt Sie auf eine spezielle Webseite von Hausbesitzern, die ihre Wohnungen, Apartments oder Ferienhäuser direkt online anbieten:

http://www.vrbo.com/vacation-rentals/usa/hawaii/big-island/kohala-coast/waikoloa-resort

Ich habe einmal die Region am Waikoloa Beach Resort ausgesucht, das nördlich des Flughafens Kona liegt und in dessen unmittelbaren Nähe 6 wunderschöne Strände liegen. Beim Anklicken des Links werden Ihnen sofort alle Ferienwohnungen von Selbstvermietern angezeigt. Die Wohnungen werden mit allen Details und Preisen dargestellt. Verhandeln Sie mit dem Hausbesitzer. Ich garantiere Ihnen, dass Sie mit Ihrer Wahl zufrieden sein werden.
Ich persönlich finde die etwas weiter nördlich liegenden Ferienhäuser um das Mauna Lani Resort noch schöner. Sie sind zwischen 2006 und 2008 erbaut worden und sind ebenfalls günstig von den Eigentümern zu mieten. Versuchen Sie es hier:

http://www.vrbo.com/vacation-rentals/usa/hawaii/big-island/kohala-coast/mauna-lani
 

Meist sind in den Ferienwohnungen sogar Boogie-Boards und Strandmöbel dabei, und Sie haben Platz für die ganze Familie. Weiter unten auf der Webseite finden Sie einige Adressen. In ein paar Jahren wird man sich das Wohnen an dieser Küste nicht mehr leisten können, weil viele amerikanischen Schauspieler und Millionäre sich dort exklusive Villen hingebaut haben. Außerdem haben große Maklerfirmen mit reichen Investoren aus Japan, China und Singapur riesige Strandbereiche aufgekauft. Die liegen zur Zeit zwar noch voll von Lavabrocken, werden aber in zäher Arbeit mit viel Aufwand planiert und in immergrüne Golfplätze mit Traumvillen verwandelt. Einige sind inzwischen schon zu mieten und kosten mehr als 1200 $ pro Tag.

Ich werde oft gefragt, ob es günstiger ist, in Hilo oder in der Umgebung von Hilo zu wohnen, wenn man den Volcanoes Nationalpark besuchen will. Schließlich ist das eine ganz schöne Strecke, die man von Kona dorthin fahren muss. Nehmen Sie die nördliche Route (über den Highway 200 -  die Saddle Road), so brauchen Sie für die 130 Meilen etwa 3 Stunden, über die südliche Route (den Highway 11) für die 100 Meilen 2,5 Stunden. Das ist nämlich von Hilo alles einfacher, weil man in einer halben Stunde dort ist.
Ich gebe dann immer zur Antwort, dass dass das jeder selbst wissen muss, wo er wohnt und von wo er abfliegt, denn Hilo hat ja auch einen internationalen Flughafen. Ich gebe aber immer zu bedenken, dass Hilo die drittnasseste Stadt der USA ist. Die Niederschlagsmengen sind beachtlich. Hilo ist halt eine tropische Stadt mit allen Merkmalen, aber auch einer wunderschönen Blütenpracht und Pflanzenwelt. Und Volcanoes Country hat auch seine schönen Seiten, wie zum Beispiel an der südlichsten Spitze der Insel den Papakolea, einen der vier gründen Strände, die es auf der Welt gibt. Zu Fuß muss man allerdings eine 5 km - Wanderung einkalkulieren, weil der Weg ziemlich schlecht zu befahren ist. Mit einem 4W-- Drive kommt man allerdings gut dorthin.

Bed&Breakfast in Big Island

Damit sieht es wie auf allen hawaiianischen Inseln nicht so gut aus. Es gibt einige preiswerte Unterkünfte, deren Adressen ich am Ende der Seite aufgelistet habe.
 

Tipp für die Hotelauswahl:

Viele Hotels geben an, dass sie direkt am Strand liegen oder auch, dass Ihre Zimmer Meerblick haben. Aber ist das wirklich der Fall? Die Herausgeber des Inside-Reiseführers "Hawaii - The Big Island Revealed" haben von mehr als 70 Hotels und Condos auf Big Island Luftaufnahmen gemacht. Schauen Sie sich unbedingt die Lage Ihres favorisierten Hotels oder Condos genau an, bevor Sie endgültig buchen. Hier finden Sie ziemlich gute Luftaufnahmen:

Gehen Sie bitte auf folgende Webseite:

www.wizardpub.com/bigisland/bigresort.html

Sie können hier auf der Karte jedes Hotel oder Condo anklicken und bekommen eine realistische Hubschrauberansicht von der Lage.
Die Beschreibungen sind ehrlich und zutreffend. Die Preise sind allerdings Katalogpreise, sodass Sie ihnen keinen Glauben schenken sollten. Wenn Sie ins Internet gehen und die entsprechenden Hotelseiten aufsuchen oder auch die Seiten der Reiseveranstalter durchblättern, bekommen Sie wesentlich günstigere Konditionen.

Die Lage der Hotels können Sie im Übrigen auch sehr gut mit Google Earth beurteilen, wenn Sie sich das Programm auf Ihren Computer laden. Die Straßen lassen sich allerdings nicht mit Street View einsehen, wie das sonst üblicherweise in amerikanischen Städten der Fall ist.

Noch besser sind die Apps, die die Herausgeber von diesem Reiseführer herausgebracht haben. Damit können ohne Internetzugang mit Ihrem Smartphone sämtliche Informationen, Karten, Strände oder Restaurants abrufen. Schauen Sie sich die Demos zu den Apps einmal an:

http://www.hawaiirevealed.com/hawaii-revealed-apps

Die 5,88 € lohnen sich wirklich.


Restaurants auf Big Island
Das Angebot ist riesig, konzentriert sich aber meist auf die Hotelzonen oder auf Kona. Wer sich für die Pacific-Rim-Cuisine oder für Hawaiian Fusion interessiert und im Norden wohnt, sollte zu Roy´s in Waikoloa Beach gehen. Merriman´s Market Café ist leider Anfang Oktober 2014 geschlossen worden. Dafür ist aber Merriman im Restaurant des Mauna Kea Resorts vertreten. Geheimtipps sind das Café Pesto und die Seafood Harbor Bar in Kawaihae; Spitzenrestaurant mit entsprechenden Preisen in Waimea ist Merriman´s. Dort hat sich im Gebäude des ehemaligen deutschen Restaurants "Edelweiss" ein neues Restaurant niedergelassen: Das Red Water Café. "Red Water" ist die Übersetzung des hawaiianischen Namens Waimea. Bei unserem letzten Besuch war es allerdings dort recht laut und teuer.
Am allerbesten (aber auch sehr teuer) war bisher das Essen im Brown´s Beach House im Fairmont Orchid Hotel oder im Canoe House, dem Open-Air-Restaurant vom Mauna Lani Resort. Inzwischen hat sich der Chefkoch vom Brown´s Beach House, T. Keosavang, jedoch selbstständig gemacht und betreibt das Lemongrass Bistro in Kailua Kona. Das sollten Sie einmal ausprobieren, wenn Sie hawaiianische Spezialitäten mit einem asiatischen Touch lieben. Es ist preiswert und große Klasse. Inzwischen betreibt er mit dem Lemongrass Express noch ein weiteres Restaurant am Queens Marketplace in Waikola Beach. Das ist sehr preiswert, hat aber leider keine Alkohol-Lizenz. Sie dürfen sich jedoch gern Ihr Fläschchen Bier oder Wein mitbringen. Das bekommen Sie im ABC-Market ein paar Häuser weiter. Die Auswahl ist riesengroß. Probieren Sie dann die "Singapur drunken noodles" - ein Traum.
In den Hotels wechseln die Chefköche natürlich häufig. Wie wir erfuhren, ist der Nachfolger von T.Keosavang im Brown´s Beach House jetzt der Küchenchef vom Tommy Bahama´s Restaurant and Bar, das in den Shops at Mauna Lani angesiedelt ist. Im Canoe House residiert inzwischen der Küchenchef von Merriman´s in Waimea. Im Brown´s Beach House sind die Preise leider immer höher und die Portionen immer kleiner geworden, das ist schade. Für einen Catch of the Day nach Hawaiian Art zahlt man inzwischen 47 Dollar. Aber erstklassig ist es immer noch. Ein Geheimtipp ist "The Blue Room" bei den Shops at Mauna Lani. Dort aßen wir im Oktober 2016 ein hervorragendes Lobster-Curry für 24$. Der Shutome war ebenfalls Klasse. Wo gibt es das sonst noch in Hawaii?

In Kona ist man auch gut bei Huggo´s (mit guter Hula-Show am Wochenende) aufgehoben. Wenn Sie wirklich einmal total hawaiianisch essen wollen, sollten Sie das "Bamboo" in Hawi besuchen. Die Fahrt dorthin lohnt sich. Es ist sehr nett, hat noch zivile Preise und am Wochenende gibt es Live Hawaiian Music dazu. Das Restaurant ist unter anderem auch dadurch bekannt geworden, dass es die besten Margaritas hat: mit Lilikoi. Probieren Sie es aus! Lilikoi ist übrigens der hawaiianische Name für die Passionsfrucht - oder auch für Maracuja, wie man bei uns zu Hause sagt.

Golfspielen auf Big Island

Es gibt 12 fantastische Golfplätze auf der Insel - einer schöner als der andere. Natürlich sind sie nicht ganz billig, aber bei den meisten gibt es Sonderangebote, wenn Sie z.B. nach 9:00 Uhr morgens kommen oder eine Wochenkarte nehmen. Dann können Sie statt der 150 $ Fee für 69 $ oder sogar für 15 $ spielen. Die Preise für alle Golfplätze finden Sie auf der Webseite von golfhawaiiinfo.com.

Das sind die Plätze der nebenstehenden Karte:

  •  1. Big Island Country Club
  •  2. Hapuna Golf Course
  •  3. Kona Country Club Ocean Course
  •  4. Makalei Golf Club
  •  5. Mauna Kea Golf Course
  •  6. Mauna Lani North and South Course
  •  7. Sea Mountain Golf Course
  •  8. Waikoloa Beach Course
  •  9. Waikoloa King´s Course
  • 10. Waikoloa Village Golf Course
  • 11. Waimea Country Club
  • 12. Volcanoe Golf and Country Club
Golfplätze auf Big Island

Alle Clubs haben ihre eigenen Webseiten, auf denen Sie alle näheren Einzelheiten für einen tollen Golf-Urlaub finden.

Wandern auf Big Island

Der Volcanoes National Park ist natürlich für Wanderfreunde das ideale Terrain, um Lavalandschaften und dampfendes Vulkangestein zu erleben. Der 18 km lange Crater Rim Trail ist eine achtstündige Reise rund um die Caldera mit moddrigen Schlammlöchern, dampfenden Fumarolen und Ausblicken auf zerstörte und wiederauflebende Natur.
Wenn Sie nicht nur durch den Volcanoes National Park wandern wollen, sondern außer Lavamassen auch Dschungel, Wasserfälle und spektakuläre Cliffs erleben wollen, so können Sie das in Big Island natürlich auch. Es gibt 16 Trails, die dazu hervorragend geeignet sind. Hier einige Beispiele:

  • Ala Kahakai Trail
    Dieser Trail ist 25 km lang und führt an der Kohala Coast von Kawaihae nach Anaehoomanu - das ist beim Marriott Hotel am Waikoloa Beach Resort und ein Teilstück von dem 170 km langen Kings Trail, der von Norden nach Süden über die Insel führt. Man braucht nicht den ganzen Trail zu wandern, sondern kann an verschiedenen Stellen an der Küste einsteigen oder enden. Er beginnt am Spencer County Beach Park am Hwy 270 in Puako. Von dort führt er auf alten Fischertrails an vielen historischen Höhlen, Opferstätten, Fischteichen und Petroglyphen vorbei. Unterwegs kann man an den State Parks eine Pause einlegen, an denen es Wasser, Toiletten und Picknickplätze gibt. Auf der Strecke befinden sich auch das Hapuna Prince Hotel, das Mauna Kea Beach Hotel, das Fairmont Orchid Hotel, das Mauna Lani Hotel, das Hilton Waikoloa und das Marriott Hotel. Da man überall gute Park- und Zugangsmöglichkeiten hat, sollte man mal ein Stück des Trails entlang wandern.
  • Pololu Trail
    Das ist ein 1,5 km langer Trail, der an der Nordküste am Ende vom Hwy 270 am Pololu Lookout beginnt. Er ist steil und man muss manchmal ein bisschen klettern, aber die Ausblicke über die Klippen sind wunderschön.
  • Muliwai Trail
    Wer es etwas abenteuerlicher haben will, kann den 29 km langen Muliwai Trail gehen der nicht so einfach ist. Man fährt zum Waipio Valley und am Lookout hinunter ins Tal. Dort führt eine Straße zum Strand, der man nach rechts zum Wailoa Stream folgt, an dem der Weg dann endet. Dort beginnt der Trail, der an den Klippen vorbeiführt. Unterwegs gibt es verschiedene Campingplätze und wer will, kann sich auch einen Führer für diese Strecke mitnehmen.
  • Puu Oo Trail
    Vogel- und Naturliebhaber werden Spaß an diesem 13 km langen Trail haben, der von der Saddle Road durch die Lavaflows von 1855 und 1881 bis zum Volcano Village führt. Start ist beim Milemarker 22,4 von Hilo aus auf der Saddle Road (Hwy 200). Hier ist ein kleiner Parkplatz, auf dem man das Auto stehen lassen kann.

Für diese und viele andere Trails können Sie Wanderkarten im Maßstab 1:50000 beim Forest and Wildlife Office in  Hilo für 5 $ bekommen. Dazu gibt es aber auch eine ausgezeichnete Webseite im Internet mit ausführlicher Beschreibung und einer Skizze: http://www.hawaiitrails.org/home.php
Dort finden Sie im Übrigen auch die Wanderwege mit Beschreibung von den anderen Inseln. Natürlich können Sie auch geführte Touren buchen; die Liste der Anbieter auf der Insel ist ziemlich lang.

Ich bin den King´s Trail oft in verschiedenen Teilstrecken entlang gewandert. Da er am Meer entlang führt, ist er auch für Spaziergänge wunderbar geeignet. Man muss dann aber die Strandsandalen gegen Turnschuhe auswechseln. Hier eine kleine Bildersammlung vom Fisherman´s Trail am Mauna Lani Beach Resort:
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Fisherman´s Trail

Der Fisherman´s Trail führt direkt an der Küste entlang und man hat unterwegs wunderschöne Ausblicke auf das Meer bis auf die Insel Maui, von der im Hintergrund der Haleakala zu sehen ist.


Das ist der Name für die Fishponds, die die alten Hawaiianer hier angelegt haben. Sie bilden wunderbar grüne Oasen inmitten der trockenen Lavalandschaft. Bei Flut werden diese Teiche überschwemmt und die Fische kommen durch ein Gatter hinein. Danach werden die Gatter geschlossen und die Fische können nicht mehr ins Meer zurück. So bleiben sie im Teich und wachsen heran. Auf diese Art haben die alten Hawaiianer Fischzucht betrieben und sogar Barracudas und Jacks aufgezogen. Auch heute sieht man diese Fische hier noch zusammen mit vielen  anderen Arten und großen Muränen.
Wenn Sie schon an der Kohala Coast sind und zwischendurch einen Spaziergang machen wollen, sollten Sie sich die Petroglyphen anschauen. Sie sind an vielen Orten der Insel zu finden, besonders natürlich auch im Volcanoes National Park, wo es ein Feld mit über 23 000 Petroglyphen gibt. Diese in die Lavasteine gemeißelten Figuren stellen Vögel, Pflanzen, Menschen und Tiere aus der Zeit zwischen 1000 und 1100 dar. Probieren Sie als interessanten Rundgang doch einmal den Malama Trail. Er beginnt am Parkplatz vom Holoholo Kai Beachpark, der neben der Zufahrt zum  Fairmont Orchid Hotel abzweigt. Das Interessante an diesem Trail ist, dass er durch das Unterholz von verbrannten Kiawe-Bäumen führt und dadurch den Eindruck eines Geisterwaldes macht. Man glaubt, durch eine urweltliche Vulkanlandschaft zu wandern, hört keinen Vogel zwitschern, sondern nur das zeitweilige Knarren der morschen Bäume, wenn ein Windstoß hindurchfährt. Der Rundweg ist ca. 2 km lang. Auf festes Schuhwerk sollten Sie achten, denn die herumliegenden Dornen der verdorrten Kiawebäume sind spitz. Ein bisschen klettern müssen Sie auch, aber das ist nicht anstrengend, zumal sich der Weg im Schatten der Bäume befindet.


Der Malama-Trail - ein ungewöhnlicher Wanderweg  durch abgebrannte Bäume

Sterne gucken auf Big Island

Eine Attraktion hat Big Island zu bieten, die die anderen Inseln nicht haben: den Mauna Kea. Dieser 4200 m hohe Vulkan wird von den Hawaiianern meist als der höchste Berg der Welt bezeichnet - und ist es auch, wenn man seine Höhe vom Meeresboden aus rechnet, von dem er ja hochgewachsen ist. Er ist oft schneebedeckt und dann mit seiner weißen Kappe eine optische Sensation auf der Tropeninsel. Die alten Hawaiianer glaubten, dass oben auf ihm die Götter wohnen.
Es ist auch ganz schön kühl dort oben. In den Sommermonaten zwischen 10° und 15°C, nachts kann es durchaus auf -4°C heruntergehen. Warme Kleidung mitnehmen sollte man schon, wenn man einen Besuch plant.
Wer also mit seinem Auto die hinauf fahren will, muss auf der Saddle Road zum Summit abbiegen. Die Straße ist zunächst gut asphaltiert und man hat keine Probleme mit einem normalen Leihwagen, obwohl viele Leihwagenfirmen die Benutzung dieser Straße untersagen und die Strecke nur für Vierradfahrzeuge freigeben. Nach etwa 20 Minuten erreicht man auf einer Höhe von 2900 Metern das Visitor Center, das sehr informativ ist und jeden Tag von 18:00 bis 22:00 Uhr Sternbetrachtungsprogramme anbietet, weil dort auch transportable Teleskope vorhanden sind. Das allein lohnt sich schon.

Durch die Teleskope auf dem Gipfel kann man als Privatmann nicht schauen, es gibt wohl zwischen 10:00 und 16:00 Uhr die Möglichkeit, sich das Keck Observatorium und das 2,2 m Teleskop anzusehen. Dort ist auch ein Ausstellungsraum mit interessanten Details zu den neuesten Entdeckungen, die damit gemacht wurden. Zur Zeit wird sogar noch ein neues 30 m - Teleskop gebaut, das 2017 fertig werden soll und 2022 in Betrieb genommen werden soll.
Es wird zwar das leistungsfähigste Teleskop der  

Erde sein werden und den Hawaiianern viel Geld einbringen, dennoch sind viele aus religiösen Gründen gegen die Errichtung. Bei der Grundsteinlegung am 7.10.2014 bis heute gibt es deshalb Proteste und Blockaden des Zufahrtweges. Das Institut für Astronomie der Universität von Hawaii, von dem dieses Bild stammt, betreibt eine Webseite zum Mauna Kea Observatorium.

Wer ein Vierradfahrzeug auf Big Island gemietet hat, kann mit seinem Fahrzeug auch samstags oder sonntags um 13:00 Uhr an einer geführten Tour zum Gipfel teilnehmen. Sie startet am Visitorcenter und führt alle teilnehmenden Fahrzeuge in einer Karawane nach oben. Dort erfolgt dann die Besichtigung eines Observatoriums bis etwa 14:15 Uhr. Man kann natürlich noch noch länger oben bleiben, wenn man Lust hat.
Es gibt auch eine sehr komfortable Tour mit der Firma Mauna Kea Summit Adventures, die 7-8 Stunden dauert und 200 $ kostet. Dabei werden die Gäste nachmittags an der Kohala Coast an Bord der Spezialfahrzeuge genommen und zunächst zum Visitor Center auf 9000 Fuß Höhe gefahren, wo es ein Abendessen gibt. Danach erfolgt die halbstündige Fahrt zum Gipfel, um dort den Sonnenuntergang zu genießen. Der Führer erklärt die 13 großen Teleskope, die von 11 Nationen in der Welt gesponsert und unterhalten werden. Es ist die größte Observatoriumsanlage der Welt.
Nach der Besichtigung fährt man wieder ein Stück den Berg hinunter zu einer Stelle, an der man die Sterne gut beobachten kann. Dazu wird aus dem Fahrzeug ein 11" Computer-Teleskop ausgepackt und aufgestellt, mit dessen 30 - 350-facher Vergrößerung die Gäste die fantastische Sternenwelt betrachten können. Die ist wirklich traumhaft. Die Milchstraße, die einzelnen Sternbilder und das Kreuz des Südens kann man kaum irgendwo besser sehen als von hier oben.
Die Tour ist teuer, hat aber den Vorteil einer fachkundigen Begleitung und die Versorgung mit Parkas und warmer Kleidung, die man hier oben dringend braucht. Wer nicht selbst alles organisieren will, für den ist diese Tour durchaus gut geeignet.

Für Abenteurer gibt es eine tolle Tour mit atemberaubenden Ausblicken zwischen Himmel und Erde rund um den Mauna Kea. Das ist der Kahinanhina Scenic-Drive. Sie brauchen allerdings dafür einen Wagen mit Vierradantrieb. Nähere Angaben finden Sie am Ende der Webseite.

 

Ein Supertipp für die Sternegucker:

Im Zeitalter der digitalen Technik und der Apps für die Smartphones braucht man gar kein Teleskop und keine Sternenkarten mehr, um Sterne zu beobachten. Es gibt eine fantastische App für das Smartphone mit dem Namen "Skywalk". Laden Sie sich die herunter und gehen Sie damit nachts auf Erkundung in Big Island. Suchen Sie sich einen Platz aus, der dunkel ist und ohne Streulicht. Schalten Sie die App auf Nachtbeleuchtung und halten Sie Ihr Smartphone in Richtung des Sternbildes, das Sie erkunden wollen. Durch die GPS-Information ermittelt die App Ihren Standort und zeigt den Namen des Sterns oder Sternbildes sofort an. Sie können dazu noch noch alles vergrößern und verkleinern und zusätzliche Informationen abrufen. Fabelhaft!
 

Deutscher Reiseleiter auf Big Island

Gönnen Sie sich doch mal einen ortskundigen Reiseführer, der als Deutscher schon über ein Jahrzehnt auf Big Island wohnt und viele verborgene Geheimnisse der Insel kennt. Hans Rainer Hemken ist ein vom Staat Hawaii und ein bundesstaatlich vom (HVNP) Hawaiian Volcanoes National Park zertifizierter Reiseführer nicht nur mit dem Schwerpunkt Vulkanologie und  Biologie, sondern auch für die Geschichte und Kultur der Insel. Er kann Ihnen alles fachkundig erklären und die schönsten Stellen von Big Island zeigen, auch solche abseits der ausgetretenen Touristenpfade.
Die vielen englischen Prospekte und auch ein dickes Reisehandbuch können nämlich nicht die aktuellen Informationen in Deutsch ersetzen, die Ihnen Hans Rainer Hemken vermitteln kann. Schreiben Sie ihn doch einfach mal an:

Aloha1@protonmail.com 

Sie können mit ihm einen Termin ausmachen oder eine spezielle Führung vereinbaren. Er arbeitet auf Hawaii auch als Fotograf. Wie wäre es z.B. mit einer abenteuerlichen Fotosafari auf Hawaii? Hans Rainer kann Ihnen spektakuläre Foto-Spots zeigen und  hilfreiche Tipps geben. So können Sie Ihre Kreativität  entfalten und die fotografische Technik verbessern. Hier ein Beispiel:


Die Feuergöttin Pele spricht zu uns -
Picture Credit and © 2016  Hans R. Hemken, HRH Photography, Hawaii).

Weitere Hinweise:

Thema/Titel Internet-Adresse
Hubschrauberflüge über die Insel und über den Volcanoes Nationalpark bieten viele Gesellschaften an. Leider sind sie sehr teuer geworden, aber in den meisten Prospekten sind Sonderangebote oder Coupons enthalten. Nutzen Sie diese aus und handeln Sie! https://paradisecopters.com/
www.sunshinehelicopters.com
www.BlueHawaiian.com
www.safarihelicopters.com
Günstige Ferienhäuser auf Big Island an der Kohala Küste www.peles-pleasure.com/
www.ferienwohnunghawaii.de/
Direkte Vermittlung von Ferienwohnungen durch die Besitzer selbst http://www.vrbo.com
Guter Makler mit schönen Ferienwohnungen an der Kohala Coast http://www.konarentals.net/
Kostenlose Reiseplanung für Big Island und die anderen Inseln nach individuellen Wünschen http://www.hawaiiurlaub.de/big-island/
Wenn Sie einen Leihwagen mieten, bekommen Sie gutes Kartenmaterial von der jeweiligen Insel. Diesen "Drive Guide", den die Leihwagenfirmen anbieten, finden Sie auch im Internet in digitaler Form. Er enthält die gleichen Karten und Informationen wie die Druckversion und ist hervorragend für die Reiseplanung auf allen Inseln geeignet. www.hawaiidriveguides.com
Gute Karten von allen Teilen der Insel, Spotlight-Magazin für Strände, Restaurants, Aktivitäten.
Inzwischen gibt es von Spotlight auch eine App für das Smartphone
http://www.honolulupublishing.com

www.spotlighthawaii.com/Hawaii

Neben dem Spotlight Magazin finden Sie an den Informationsständen die Info-Hefte von ThisWeek und das BEST-Guidebook, die alle aktuellen Informationen und Veranstaltungen auflisten. http://www.visitorinfohawaii.com/

http://www.thisweekhawaii.com/big-island/

Die Strände von Big Island sind vielfach von Dr. Beach (das ist der Spitzname von Professor Leatherman) ausgezeichnet worden. Sie gehören zu den besten Stränden Amerikas. In den letzten Jahren waren immer wieder hawaiianische Strände unter den Top 10 der USA und im Jahre 2016 ist die Nr.1 der Hanauma Beach Park in Oahu. http://www.drbeach.org/
Hervorragend geeignet zur Auswahl aller Aktivitäten ist das Magazin "101 Things to Do" www.101thingstodo.com
Der beste Reiseführer von Big Island mit Insider-Informationen www.wizardpub.com
Webseite des Mauna Kea Observatoriums www.ifa.hawaii.edu/mko/maunakea.htm
Programm des Visitor Centers auf dem Mauna Kea www.ifa.hawaii.edu
Mauna Kea Summit Adventures www.maunakea.com
Abenteuer: Kahinahina Summit Drive mit einem 4W-Drive http://www.instanthawaii.com
Na Ala Hele - Das Zugangssystem für Trails und schöne Fahrtrouten in Hawaii. Beschreibung sämtlicher Wanderwege http://www.hawaiitrails.org/home.php
Eine hervorragende Zusammenstellung der Wanderwege auf Big Island mit Angabe der Schwierigkeiten und des Streckenverlaufs http://www.bigislandhikes.com
Webseite des Volcanoes National Parks mit allen wichtigen Hinweisen http://www.nps.gov/havo/index.htm
Aktuelle Informationen können Sie der Tageszeitung West Hawaii Today entnehmen http://www.westhawaiitoday.com/
Vielleicht haben Sie auch Spaß am Ironman. Dann finden Sie alle Informationen und Neuigkeiten auf dieser Webseite. www.ironman.com
Eine hervorragende Webseite für den Triathlon; dazu alle Informationen, Details, Blogs und fachlicher Gedankenaustausch www.triathlon.de
Adressen für Bed&Breakfast - Unterkünfte auf Big Island:

Hilo: Hale Kai Hawaii
Kilauea Lodge
Volcano Artist Cottage
Belle Vue Kona
Belle Vue Waimea

 

www.halekaihawaii.com
www.kilauealodge.com
www.volcanoartistcottage.com
www.kona-bed-breakfast.com
www.hawaii-bellevue.com

Günstige und nette Bed&Breakfast - Unterkünfte in Pahoa - interessant, wenn Sie sich hauptsächlich für den Volcanoes National Park interessieren https://de.airbnb.com/rooms/2867317
https://de.airbnb.com/rooms/8816713

 Hier geht´s weiter, wenn Sie von den anderen Inseln mehr wissen wollen:
Hawaii        Kauai        Lanai        Molokai         Oahu        Maui

Letzte Aktualisierung dieser Seite am 04.11.16

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